Schützenfest 2006, ein Rückblick
Auch wenn das offizielle Programm des Schützenfestes 2006 noch vom 23.06.2006 bis zum 29.06.2006 andauert, sind jedoch die Haupttage des Festes vergangen und es war wieder ein sehr Schönes. Das Schützenkönigspaar Thomas und Hildegard Pauls regierte weise und voller Hingabe die Königshovener und schenkten damit allen Schützen ein ausgezeichnetes Fest.
Wie in jedem Jahr wurde das Fest durch die Schmückwoche genau so eingeleitet, wie man es von dem Jägerzug Jägerslust kennt. Bei herrlichem Wetter und hervorragender Verpflegung durch den Zugkönig Markus I. zum 2. und der liebevollen Unterstützung der (Zug)königin-Mutter
konnten wir uns entsprechend der königshovener Art auf die bevorstehenden Tage einstimmen, wobei sich unser Zugführer Andy an einem besonders schönen Abend erst um 9:30h des folgenden Morgens von der Residenz trennen konnte.
Nachdem wir am Mittwoch, den 21.06.2006 den Jägerzug Heimattreu -wie erwartet- einmal mehr ihre fussballerischen Grenzen aufgezeigt hatten, feierten wir am folgenden Freitag als "Jägermeister" unseren Zugkönigabend.
Selbstverständlich fehlte es hier weder an einem ausgezeichneten Buffet, noch an ausreichend flüssiger Verpflegung.
Im Rahmen der königlichen Feier darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Ehrung seiner Majestät in diesem Jahre gleich zwei Besonderheiten mit sich brachte:
Eine persönliche Ehrung "Seiner Majestät Markus I. zum 2." in Form eines besonderen Uniformmanschette, welche seine beiden Amtszeiten ausweist,
Die Errichtung eines eigenen "Schützenbaumes", der aufgrund eines genialen Einfalles von "Ängie" und deren tatkräftige und rapide Umsetzung durch Andreas Jobs und Michael Schmitt unsere Residenz fortan bereichern wird.
Seine Majestät, Markus I. zum 2. gewahr dem Verfasser dieses Textes an diesem Abend sogar die Ehre, bis in die 5. Morgenstunde des folgenden Tages an seinem königlichen Wissen über lirum larum teilhaben zu dürfen, was seine Majestät dann leider am nächsten Morgen beim Antreten aufgrund einer Verspätung auch gleich "vergüten" durfte.
Am Sonntag meinte Petrus es dann vielleicht doch etwas zu gut, als er für den Umzug des Festzuges die Temperatur erhöhte und den Wind verbannte. Allerdings hatte der einstige Fischer aus Kafarnaum am See Genesareth dann doch ein Einsehen, als er später am Tage ein ausgiebiges und beeindruckendes Unwetter sandte, was die die hierdurch im Festzelt festgesetzten Jäger dazu nutzten, den eigenen Verlust von Körperflüssigkeit durch die umfassende Einnahme isotonischer Gerstensaftschalen zu kompensieren.
Die Abwesenheit des 6. Jägerzuges "Heimattreu" am Sonntagabend im Festzelt wurde konsequent und erfolgreich dazu genutzt, ein neues Lied auf unere schöne und unverwechselbare Kopfbedeckung zu dichten, so dass die (an sich nicht schlecht erarbeitete) Spitze von Georg und Konsorten leider schnell entschärft wurde.
SCHADE ! ;-)
Am Montag, den 26.06.2006, wurde traditionell bein ausgiebiges Frühschoppen gezaubert und in vollster Anteilnahme unserer ausgschiedenen Nachbarn aus den Niederlanden gedacht. Der Jäger Michael Schmitt zeigte ferner sein Talent in den Reihen des Bundestambourcorps Königshoven und ließ "et Trömmelche jonn".
Der Abend im Festzelt wurde von einer beeindruckenden und phantastischen Stimmung getragen, die zu Ehren des Schützenkönigspaares 2006 und zur Freude aller Schützenbrüder und Gäste bis in die Morgenstunden anhielt.
Was bleibt zu sagen ? Es war wieder ein tolles Fest, tolle Stimmung im und um das Festzelt, wieder haben wir gewonnen und ....
OHNE HOLLAND, FAHR´N WIR NACH BERLIN ;-)
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